Russland

Nächtlicher Terror des Kiewer Regimes mit Kamikazedrohnen – wieder zivile Opfer

Langstrecken-Kamikazedrohnen des Kiewer Regimes haben auch in der Nacht auf den 29. Juli 2026 erneut Russlands Landesinnere heimgesucht. Der Großteil wurde, wie immer, abgeschossen – doch die durchgekommene Minderheit sorgte für Opfer unter Zivilisten.

Russlands Flugabwehrkräfte haben in der Nacht auf den 29. Juli 2026 erneut Langstrecken-Kamikazedrohnen des Kiewer Regimes abgefangen, meldet das Verteidigungsministerium des Landes: 295 Starrflügeldrohnen über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kaluga, Kursk, Orjol, Rostow und Rjasan, der Region Krasnodar, den Republiken Krim, Tschuwaschien und Tatarstan sowie über dem Asowschen und dem Schwarzen Meer wurden zerstört. Dennoch kam es aufgrund dieser nächtlichen Angriffe des Kiewer Regimes zu Opfern unter Zivilisten. Auch Sachschäden wurden gemeldet.

Bei einem Raketenangriff der ukrainischen Streitkräfte in Taganrog im Gebiet Rostow wurde eine Frau getötet. Zwei Männer wurden verwundet. Ein Mehrfamilienhaus wurde beschädigt, die Bewohner daraufhin evakuiert; in einem anderen Stadtteil von Taganrog wurden mehrere Einfamilienhäuser beschädigt.

Auf der Krim tötete das ukrainische Militär bei seinem Angriff mit Langstrecken-Kamikazedrohnen zwei Menschen. Fünf weitere erlitten Verletzungen.

Sechs Personen wurden im Gebiet Rjasan nach einem Drohnenangriff ins Krankenhaus eingeliefert. Abstürze von Wracks abgefangener Drohnen verursachten Brände in Industriegebieten.

Neben obigen Angriffen des ukrainischen Militärs mit Langstrecken-Kamikazedrohnen auf Russlands Landesinnere gab es auch solche mit Kamikazedrohnen für den Fronteinsatz, die Russlands Grenzgebiete heimsuchten. Im Gebiet Belgorod nahe des Dorfes Oktjabrsky schlug eine FPV-Drohne in einen Lkw ein – ein Mann erlag seinen infolgedessen erlittenen Wunden. Bei einem weiteren ähnlichen Angriff im selben Gebiet trug ein Jugendlicher von 15 Jahren Wunden davon.

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