Chrupalla nach Trumps Midterms-Fiasko: Wir müssen unsere Wahlversprechen hier halten
Chrupalla nennt die teilweise großen Versäumnisse der Republikaner – konkreter, von Donald Trump und seiner Regierung – bei der Einhaltung der Wahlversprechen, für die die US-Bevölkerung ursprünglich im Jahr 2024 ihre Stimmen abgegeben hatte. Der von Trump im Februar 2026 begonnene Iran-Krieg sowie die Unfähigkeit, dem Ukraine-Krieg ein absehbares Ende zu setzen, führten unter anderem zu einer sichtlichen Erhöhung der Lebenshaltungs- sowie der Energiekosten für die US-amerikanische Bevölkerung, so der AfD-Politiker.
Auf die Frage, was sich für die deutsche Politik aus dem jüngsten US-Wahldebakel der Republikaner lernen ließe, antwortete Chrupalla, dass die allgemeine Grundvoraussetzung herrschen müsse, Wahlversprechen einzuhalten.
Beim jüngsten Besuch von Wladimir Selenskij in Berlin hatte Bundeskanzler Friedrich Merz ihm weitere 200 Millionen Euro Winterhilfe zugesagt, wozu Chrupalla kommentierte: "Wenn ein Mitglied der Bundesregierung nach Kiew reist, wissen wir, es wird teuer."
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