Von Berlin bis Paris: Proteste sorgen für Großeinsätze der Polizei
Dabei wurden Einsatzkräfte mit Pyrotechnik und Gegenständen beworfen. Teilweise setzte die Polizei Wasserwerfer ein. Die Demonstrierenden forderten unter anderem niedrigere Lebenshaltungskosten, mehr Investitionen in Bildung und einen Verzicht auf die Wehrpflicht.
Auch in Frankreich hielten die Proteste an. Nach Angaben des Innenministeriums beteiligten sich landesweit rund 320.000 Menschen. Vereinzelt kam es zu Zusammenstößen mit Sicherheitskräften.
Der österreichische Politkommentator Gerald Grosz kritisierte im Interview mit RT DE die europäischen Jugendproteste im Interview scharf. Er bezeichnete sie als Ausdruck einer zunehmenden Orientierungslosigkeit und warf Teilen der Protestbewegung politischen Extremismus und Gewaltbereitschaft vor.
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