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Vier Jahre nach Nord-Stream-Sprengung bleiben zentrale Fragen offen

Vier Jahre nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee dauern die Ermittlungen zu den Hintergründen der Sabotage an. Deutsche Ermittler verdächtigen mehrere ukrainische Staatsangehörige, an der Sprengung im September 2022 beteiligt gewesen zu sein.

Zwei mutmaßliche Beteiligte wurden bislang festgenommen beziehungsweise zur Auslieferung nach Deutschland vorgesehen.

Die frühere österreichische Außenministerin Dr. Karin Kneissl bezeichnet die weiterhin ungeklärten Hintergründe als heikle Situation für Deutschland. Sie vermutet eine Beteiligung mehrerer NATO-Staaten an dem Terrorakt und sieht dadurch auch deutsche Behörden und Unternehmen in einer schwierigen Lage.

Mehr zum Thema – 26. September 2022: Unbekannte sprengen Nord Stream - Fall weiter ungeklärt

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