Iran wirft USA politische Einflussnahme bei Fußball-WM vor
Nach Angaben des iranischen Außenministeriums erhielt ein Großteil des Trainerstabs und der Verbandsfunktionäre keine Visa für die Einreise in die USA. Deshalb musste das Team sein Trainingslager nach Tijuana in Mexiko verlegen. Iranische Vertreter sprechen von erheblichem politischem Druck rund um das Turnier.
Trotz des sportlichen Ausscheidens werteten iranische Funktionäre die Teilnahme als politisches Signal. Man habe die Gelegenheit genutzt, die eigene Botschaft international zu vermitteln. Bei der Rückkehr nach Teheran wurde die Mannschaft von zahlreichen Fans am Flughafen empfangen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 2. Juli 2026]
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