Viktor Orbán verliert die Macht, und in der EU überwiegt die Erleichterung. Doch der Wahlsieger Péter Magyar steht zwar für einen proeuropäischen Ton, nicht aber für einen grundlegenden Kurswechsel. In zentralen Fragen zeichnet sich vielmehr Kontinuität ab – neue Spannungen sind damit absehbar. Von Pierre Lévy
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