Mehrere Personen, die solche Aufrufe verbreitet haben sollen, wurden festgenommen. Es wurden zusätzliche Sicherheitskräfte in das Grenzgebiet entsandt sowie Verkehrskontrollen und Patrouillen angeordnet.
Wegen der Aufrufe zu massenhaften Grenzübertritten hat die EU-Kommission ihre Zusammenarbeit mit Meta, TikTok und sogenannten Faktenprüfern verstärkt.
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