Kiews Drohnenterror – unter Trümmern des Lugansktelekom-Gebäudes werden noch Menschen vermutet

Das Kiewer Regime hat seinen Drohnenterror gegen Russland auch in der Nacht auf den 21. Oktober fortgesetzt. In der russischen Volksrepublik Lugansk kam es zu Opfern unter Zivilisten; unter den Trümmern eines dabei angegriffenen Gebäudes befinden sich vielleicht noch Menschen.

In der Nacht zum 21. Oktober 2026 haben die Streitkräfte der Ukraine die Hauptstadt der russischen Lugansker Volksrepublik, Lugansk, angegriffen. Das Gebäude der Lugansktelekom wurde schwer beschädigt; unter den Trümmern könnten sich noch Mitarbeiter befinden, teilte das Republikoberhaupt Leonid Passetschnik mit:

"In der Nacht verübten die ukrainischen Neonazis massive Angriffe auf das Zentrum der Hauptstadt der Republik. Das Gebäude der Lugansker Telefongesellschaft wurde schwer beschädigt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich dort eine Dienstschicht von Fachkräften; einigen von ihnen gelang es, das Gebäude zu verlassen – doch nach vorläufigen Daten könnten sich noch Menschen unter den Trümmern befinden.

Alle zuständigen Dienste und die örtlichen Behörden sind im Einsatz, um die Folgen zu beseitigen."

Infolge des Angriffs stürzte das Gebäude nicht bloß teilweise ein, sondern geriet auch in Brand. Der Schweregrad des Brandes wurde auf die höchste Stufe der geltenden Skala eingeschätzt, weswegen der amtierende Leiter der Hauptdirektion des russischen Katastrophenschutzministeriums für die LVR, Generalmajor Dmitri Radionow, persönlich die Löscharbeiten leitete. Der Brand konnte erst am späten Morgen gelöscht werden und erschwerte, ebenso wie die Gefahr möglicher weiterer Angriffe auf dasselbe Gebäude oder die Rettungskräfte – im Rahmen der von der ukrainischen Seite oftmals auch gegen Zivilisten praktizierten "Double-tap"-Taktik –, die Räumung der Trümmer zum Bergen der gegebenenfalls darunter befindlichen Menschen noch zusätzlich.

Zudem kamen in der Republik innerhalb der vergangenen 24 Stunden drei Menschen durch Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte ums Leben. Eine Kamikazedrohne des ukrainischen Militärs schlug in ein Dienstfahrzeug des Erdgasleitungsbetreibers Luganskgas im Gemeindebezirk Nowoaidar ein, eine weitere traf einen Pkw unterwegs auf dem Straßenabschnitt zwischen den Ortschaften Kirowsk–Frunse. Hierzu teilt Leonid Passetschnik mit:

"Im Gemeindebezirk Nowoaidar griff eine feindliche Drohne ein Dienstfahrzeug von Luganskgas, einer Niederlassung der OOO Tschernomorneftegas, an – ein Mitarbeiter kam dabei zu Schaden. Die Ärzte kämpften bis zuletzt um sein Leben, konnten ihn jedoch nicht retten.

Auf dem Straßenabschnitt Kirowsk–Frunse griffen Kämpfer der ukrainischen bewaffneten Formationen einen Pkw an; dabei kamen zwei Männer ums Leben."

Passetschnik fügte dem Obigen die Schadensmeldung hinzu, dass in den Gemeindebezirken Krasny Lutsch, Lissitschansk, Perwomaisk, Starobelsk, Perewalsk und Nowopskow Wohngebäude, Lastkraftwagen sowie zivile, darunter auch kommunale Infrastruktur unter Drohnenbeschuss des ukrainischen Militärs gerieten.

Mehr zum Thema – Ex-US-Offizier zu ukrainischen Drohnenangriffen auf Zivilisten: "Das ist alles, was sie noch können"